Welche Emotionen werden durch den Lernstoff vermittelt? Keine? Dafür gibt es natürlich mehrere Gründe. Manchmal ist es der fehlende Bezug zur Praxis. Vielleicht ist das Fach Mathematik auch nicht so gut geeignet, wie z.B. Geschichte um tiefgreifende Gefühle zu wecken. Es soll sogar Schüler geben, die sich überhaupt nicht für das Fach oder das Themengebiet interessieren.

Dennoch steht fest: Was mit Emotionen zusammenhängt, bleibt bei Menschen länger im Gedächtnis. Dies sollte man so gut wie möglich nutzen, um das Lernen produktiver und nachhaltiger zu gestalten. Doch es geht nicht nur darum, Wissen besser abzurufen. In einer digitalen Welt ist es immens wichtig, eine Meinung und eine Haltung zu verschiedenen Themen zu entwickeln. Umweltzerstörung, Rassismus und Raubtierkapitalismus sind wichtige Probleme der Gegenwart und Zukunft, die nur verhindert werden können, wenn Menschen nicht nur informiert darüber sind, sondern eine Haltung entwickeln, um dagegen vorzugehen.

Dabei helfen Emotionen ungemein und können daher z.B. auch in Mathematik eingebracht werden, wenn es darum geht, wie Statistiken, Wahrscheinlichkeiten etc. das Leben der Menschen beeinflussen und in Zukunft (durch festgelegte Algorithmen) noch mehr beeinflussen werden.

Erfahrungen gestalten

Spiel- und Lernerfahrungen haben mehr gemeinsam als man denkt. Meine Anregungen zum Gamedesign habe ich u.a. aus diesem tollen und ausführlichen Buch. Mit einem Klick darauf, kannst du es dir auch selbst kaufen und dir selbst Gedanken dazu machen. Damit unterstützt du mich, ohne dass es dich zusätzlich etwas kostet.

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